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Historie

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Zur Entstehung der Ökumenischen Gemeindebücherei Deiningen

Pfarrer Jakob A. Bayer war von 1954 bis 1967 katholischer Geistlicher in Deiningen. Am Ende seiner Dienstzeit in Deiningen begann er, eine öffentliche Bücherei aufzubauen.

Sein Nachfolger, Pfarrer Hermann Resch, der von 1967 bis 2000 in Deiningen als kath. Geistlicher tätig war, führte das Projekt zielstrebig voran und eröffnete die „Katholische Pfarrbücherei" im Jahre 1968. Mit 150 Büchern begann das Projekt in einem großen Eckzimmer im Pfarrhaus. Zwei Frauen hatte Pfarrer Resch zur Unterstützung eingearbeitet.

In Zusammenarbeit mit dem St.-Michaelsbund wurden die ersten neuen Bücher angeschafft. Das Angebot wurde in der Gemeinde dankbar angenommen und schon bald war das Zimmer im Pfarrhaus zu klein, sodass die Bücherei in den ehemaligen Anbetungsraum der kleinen Kapelle umzog.

1998 gab Pfarrer Resch die Leitung der Bücherei in jüngere Hände. Es wurde ein Büchereiteam gebildet, das aus vier Frauen bestand. Alle Bücher wurden neu katalogisiert und die Ausleihzeiten an den Bedarf der Leser angepasst.

Die Zahl der Leser nahm stetig zu und auch der Medienbestand wurde Jahr für Jahr erweitert, sodass die Katholische Pfarrbücherei wieder einmal dringend mehr Platz benötigte. Im Dezember 2000 wurde der Umbau des katholischen Pfarrheims fertiggestellt und die Bücherei konnte im Dachgeschoss untergebracht werden.

Seitdem sind zu gleichen Teilen die katholische und die evangelische Kirchengemeinde sowie die politische Gemeinde die Träger der Bücherei, die sich nun "Ökumenische Gemeindebücherei Deiningen" nennt.

Seit dem Jahr 2009 arbeitet die Bücherei mit dem Bibliotheksprogramm „LIBRARY" was dem Büchereiteam die Entleiharbeit sehr erleichtert. Aus den ehemals vier Frauen im Jahr 1998 sind im Jahr 2012 insgesamt elf Mitarbeiterinnen geworden. Da aus privaten Gründen Mitarbeiterinnen das Team auch wieder verlassen, werden neue Mitarbeiterinnen gesucht, damit der Service in den Öffnungszeiten gehalten werden kann (Mindestalter: 16 Jahre).